Hilfe für die Ukraine

Durch den unverantwortlichen Überfall von Russland auf die Ukraine haben sehr viele ukrainische Familien nicht nur ihr Haus und Heim verloren, sondern es wurden auch ganze Familien auseinandergerissen. Sie mussten alles zurücklassen, und besitzen nur noch das, was Sie auf dem Körper tragen. Es sind Millionen von Ukrainern mit Ihren Kindern in ganz Europa auf der Flucht vor Krieg und Elend durch Russland.
Auch zu uns nach Deutschland kommen sehr viele und suchen mit Ihren Kindern Schutz und Sicherheit. In den Landkreis Augsburg und auch nach Bobingen werden Familien kommen, welche dringend Unterkünfte für mindestens ein halbes Jahr suchen.
Daher benötigen wir Ihre Solidarität und Nächstenhilfe zur Unterbringung der ukrainischen Personen, helfen Sie in Bobingen und Umgebung Unterkünfte zu finden.
Im christlichen Glauben sollten wir gerade jetzt unsere Solidarität zeigen, jede Art von Hilfe wird benötigt.

Bitte melden Sie sich bei:

  • Stadt Bobingen – 08234/800237
  • Pfarramt PG Bobingen – 08234/96420
  • Astrid Zimmermann – 08234/9591896
  • Harald Kiermayer – 08234/6344

Vielen Dank!

Die Pressemitteilung des Bistum Augsburg zu den vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten für die Ukraine finden Sie hier.

Werden Sie Mitarbeitende im Besuchsdienst

Liebe Gläubige in unserer Pfarreiengemeinschaft Bobingen,

wir im Pastoralteam und im Pastoralrat sind überzeugt,
dass in unseren Pfarrgemeinden Menschen leben, die
krank oder alt und gebrechlich sind, und die sich einsam
fühlen. Auch wenn sie im eigenen Zuhause oder in einer
Einrichtung der Seniorenhilfe betreut werden, kann
dieser professionelle Dienst meist nicht alle Bedürfnisse
abdecken.

Zeit zusammen verbringen, zuhören, Kirchen – oder Friedhofsbesuche ermöglichen sind nur einige Beispiele, Menschen Gutes zu tun und zu zeigen: du gehörst zu unserer Gemeinschaft, du bist nicht vergessen.
Wenn Sie selbst sich gerne engagieren möchten, bitte melden Sie sich bei uns.
Wenn Sie sich entscheiden, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter im Besuchsdienst zu werden, bereitet Sie ein Kurs auf Ihre ehrenamtliche Tätigkeit vor.
Der Besuchsdienstkurs umfasst in der Regel drei Abende und wird von Referenten der Altenseelsorge der Diözese Augsburg in Bobingen oder Königsbrunn durchgeführt.
Unabhängig von den Terminen des Kurses können Sie gleich mit den Besuchen beginnen. Der Erstkontakt wird von mir organisiert und begleitet.
Die Zeit des Besuchs kann ganz individuell gestaltet werden, die Häufigkeit und Dauer wird fest
vereinbart.
Der Besuchsdienst ist eine Einrichtung der katholischen Pfarreiengemeinschaft Bobingen. Die Ehrenamtlichen sind bei der Ausübung ihres Dienstes versichert und werden unterstützt.
Kontakt: Tel. 08234-9642-17 oder per Mail: paulin.kotas@bistum-augsburg.de

Weitere Informationen im Flyer „Besuchsdienste“.

Ich freue mich von Ihnen zu hören
Sr. Paulin Kotas, Pfarrhelferin

Abschiedswort Pfarrer Franz Schmid

Liebe Pfarrgemeinde,
Anfang März wird Pfarrer i.R. Franz X. Schmid, mein Vorvorgänger als Stadtpfarrer hier in Bobingen (von 1978 bis 1999), wieder von Bobingen wegziehen, nachdem er die letzten fünfeinhalb Jahre hier bei uns als Ruhestandsgeistlicher gewirkt hat.
Am 28. Februar werden wir ihn im Pfarrgottesdienst offiziell verabschieden – im Rahmen dessen, was eben zur Zeit coronamäßig möglich ist… .
Bereits an dieser Stelle darf ich ihm in meinem Namen und im Namen vieler vieler Menschen ein ganz herzliches Vergelt’s Gott sagen für sein segensreiches Wirken hier in Bobingen und darüber hinaus!
Ihr/Euer Stadtpfarrer Thomas Rauch

Liebe Pfarrgemeinde,

Von „Hooii!“, „Ja wia?“, „Ja waas!“ bis „Dear schbennt doch!“ reichten die Reaktionen, als es sich so langsam herumgesprochen hat: Der Pfarrer Schmid geht wieder weg von Bobingen. Aber, liebe Bobingerinnen und Bobinger, es stimmt wirklich: Bereits noch in der ersten Märzhälfte werde ich nach knapp sechs Jahren Bobingen verlassen und in meine Heimatgemeinde Illertissen zurückkehren. Es war eine schöne, erlebnisreiche und fruchtbare Zeit und der Abschied nach wenigen Jahren gehörte so nicht unbedingt zur Lebensplanung. Doch im Leben geht vieles nicht nach Plan, auch wenn man viele Pläne hat. „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“, bewahrheitet sich immer wieder. Auf eines dürfen wir dabei vertrauen: Was auch kommt, der Plan Gottes mit uns geht bestimmt auf. In diesem Fall ist es eine wohlüberlegte und sich geradezu aufdrängende Entscheidung. Es gibt zwei Hauptgründe dafür.

Der erste liegt ganz einfach in der Natur des menschlichen Lebens, sprich in der immer spürbarer werdenden Wirkung des Älter-, ja des Altwerdens. Da muss man nicht drum herumreden. Frau Maria Furnier hat jetzt fast vierzig Jahre lang für mich gesorgt, den Haushalt geführt, mich frei gehalten von allem, was nicht zu meinen seelsorgerischen und pfarrlichen Aufgaben gehörte, mich in allem mit Rat und Tat unterstützt und darüber hinaus in allen Pfarreien, in denen ich tätig sein durfte, mit Freude und Engagement mitgearbeitet, zum Beispiel den jeweiligen Pfarrgarten gepflegt oder einen Großteil der Kirchenwäsche erledigt und das um Gottes Lohn. Im Sommer wird sie ihr achtzigstes Lebensjahr vollenden und hat es mehr als verdient, sich jetzt zur Ruhe setzen zu dürfen. Dazu kommt, dass sie in letzter Zeit mehrere durchaus schwerwiegende gesundheitliche Eingriffe aushalten musste, die sie glücklicherweise gut überstanden hat, die aber doch ihre Spuren hinterlassen haben. Bei mir selber hat sich der gesundheitliche Zustand zwar einigermaßen stabilisiert, aber eben auch mit deutlich spürbaren Einschränkungen. In offenen und ehrlichen Gesprächen sind wir nun übereingekommen, vor allem im Blick auf die Zukunft und mit der Frage: Wie wird es weitergehen? unsere gemeinsame Zeit und Arbeit zu beenden. So können wir beide je für sich frei und unabhängig unseren weiteren Weg gehen.

Deshalb hätte ich Bobingen nicht zwingend verlassen müssen. Doch dann hat sich ganz schnell und überraschend eine hervorragende Wohnmöglichkeit in meiner Heimat Illertissen ergeben, die ich einfach nutzen muss. Und das ist der zweite Grund. Unmittelbar neben dem Caritaszentrum Illertissen und ebenfalls in der Trägerschaft der Caritas ist eine neue Seniorenwohnanlage entstanden, bestehend aus fünf Häusern mit einem umfassenden Betreuungsangebot, auch mit der Möglichkeit hauswirtschaftliche Dienste zu buchen. Im bestehenden Senioren- und Pflegeheim befindet sich eine sehr schöne große Hauskapelle, deren Altar mir sicherlich auch zur Verfügung stehen wird. Dazu kommt die Nähe meiner Familie, weiterer Verwandten, Freunde und alter Bekannten.

Und jetzt frage ich: Spinne ich wirklich, wenn ich diese Chance ergreife oder wäre es nicht eher spinnig, sie ungenutzt verstreichen zu lassen? Für meinen Schritt muss ich mich sicherlich nicht rechtfertigen, aber erklären wollte ich es eben doch.

Und so grüße ich Sie alle mit großer Dankbarkeit nach den ersten 21 Jahren als Pfarrer in Bobingen für die vergangenen fünfeinhalb weiteren Jahre als Pensionär und wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und Gottes Segen.
Ihr Pfarrer i. R. Franz X. Schmid

Fürbitten für jede Gelegenheit

Neuerscheinung Teil zwei des Fürbitten-Buchs der Bobinger Gemeindereferentin Theresia Zettler gibt es jetzt zu kaufen. Warum sie das Werk geschrieben hat und wieso es für sie ein sehr persönliches ist.

Von Anja Fischer

Bobingen Schon seit Langem ist die Bobinger Gemeindereferentin Theresia Zettler weit über die Ortsgrenzen hinaus dafür bekannt, für jede Gelegenheit die passenden Fürbitten schreiben zu können. Oft wird sie dafür angefragt. Etliche ihrer Fürbitten hat sie bereits vor einigen Jahren in dem Fürbitten-Buch „Vom Vertrauen beim Beten“ zusammengefasst. Nun erscheint der zweite Teil dieses Buches.

„Meine Fürbitten sollen ein Grundgerüst für jeden darstellen, der einen Wunsch an Gott richten möchte oder einen Gottesdienst vorzubereiten hat“, erklärt Theresia Zettler. Gerade deshalb ist es ihr auch wichtig, dass in ihren Büchern Fürbitten für alle möglichen Gelegenheiten zu finden sind. Seien es der anstehende Jahreswechsel, besondere Geburtstage in der Pfarrei oder der Abschluss von Renovierungsarbeiten oder auch für den Start der eigenen Pfarreiengemeinschaft, die Amtseinführung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern oder die Kirchweih.

Ganz neu sind im jetzigen Buch jedoch die Fürbitten an Heilige und Namenspatronen sowie für Schulgottesdienste. Dazu kann das Werk „Vom Vertrauen beim Beten, Band 2“ wie schon sein Vorgänger als persönliches Gebetbuch verwendet werden. Das ausführliche Schriftstellen-, Stichwort- und Personenverzeichnis ermöglicht das schnelle Auffinden der passenden Stellen im Buch.

Das besondere Angebot: Im Buch ist zusätzlich das detaillierte Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes abgedruckt. Die Fürbitten passen zu Bibelstellen und Festtagen, zu Anlässen in der Pfarrei, im Verband oder im Verein, sowie zu Feierlichkeiten in der Familie und im Freundeskreis. Es ist der Autorin ein Anliegen, dass sich ganz unterschiedliche Personen in ihren je eigenen Lebenssituationen mit ihren Gebetsanliegen in den Fürbitten wiederfinden.

Theresia Zettler ist nicht nur langjährige Gemeindereferentin in der Pfarreiseelsorge, sondern auch seelsorgliche Begleiterin für Trauma-Pastoral- und Vergebungsarbeit sowie Trainerin für integrative Gewaltpädagogik und gewaltfreie Kommunikation. Für sie sind Fürbitten einfach wichtig, eine Möglichkeit, sein persönliches Anliegen ganz oben vorzutragen. „Es macht mir einfach große Freude, hier die richtigen Worte zu finden, und ich glaube wirklich, dass Beten Sinn macht“, ist sich Zettler sicher. „Es erleichtert und man weiß, man ist gut aufgehoben.“

Viele der Fürbitten sind in ihrem persönlichen Umfeld entstanden, haben ihren Ursprung in der Familie oder in der Pfarreiarbeit. Sie sollen für den künftigen Leser bei der Gottesdienstvorbereitung ein roter Faden sein. Jede Fürbitte lässt sich auf die persönliche Situation abändern.

Eine Sache ist am neuen Fürbitten-Buch übrigens ganz anders als beim alten: die Farbe des Einbands. „Rot ist zwar meine Lieblingsfarbe, aber das neue Buch ist grün geworden“, lacht Theresia Zettler. Rot ist darauf nur noch der Schriftzug „Fürbitten“.

Buch Das Fürbitten-Buch von Theresia Zettler erscheint in Zusammenarbeit mit dem Sankt Ulrich Verlag und kostet 19 Euro. Der zweite Band erscheint druckfrisch noch vor Weihnachten und ist ab dem 12. Dezember bestellbar. Das Buch erscheint auch als E-Book. Weitere Informationen gibt es unter www.dasfuerbittenbuch.de. Der zweite Band des Fürbittenbuchs von Theresia Zettler ist jetzt erschienen. Er kostet 19 Euro und ist ab 12. Dezember bestellbar.

Bobingen Schon seit Langem ist die Bobinger Gemeindereferentin Theresia Zettler weit über die Ortsgrenzen hinaus dafür bekannt, für jede Gelegenheit die passenden Fürbitten schreiben zu können. Oft wird sie dafür angefragt. Etliche ihrer Fürbitten hat sie bereits vor einigen Jahren in dem Fürbitten-Buch „Vom Vertrauen beim Beten“ zusammengefasst. Nun erscheint der zweite Teil dieses Buches.

„Meine Fürbitten sollen ein Grundgerüst für jeden darstellen, der einen Wunsch an Gott richten möchte oder einen Gottesdienst vorzubereiten hat“, erklärt Theresia Zettler. Gerade deshalb ist es ihr auch wichtig, dass in ihren Büchern Fürbitten für alle möglichen Gelegenheiten zu finden sind. Seien es der anstehende Jahreswechsel, besondere Geburtstage in der Pfarrei oder der Abschluss von Renovierungsarbeiten oder auch für den Start der eigenen Pfarreiengemeinschaft, die Amtseinführung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern oder die Kirchweih.

Ganz neu sind im jetzigen Buch jedoch die Fürbitten an Heilige und Namenspatronen sowie für Schulgottesdienste. Dazu kann das Werk „Vom Vertrauen beim Beten, Band 2“ wie schon sein Vorgänger als persönliches Gebetbuch verwendet werden. Das ausführliche Schriftstellen-, Stichwort- und Personenverzeichnis ermöglicht das schnelle Auffinden der passenden Stellen im Buch.

Das besondere Angebot: Im Buch ist zusätzlich das detaillierte Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes abgedruckt. Die Fürbitten passen zu Bibelstellen und Festtagen, zu Anlässen in der Pfarrei, im Verband oder im Verein, sowie zu Feierlichkeiten in der Familie und im Freundeskreis. Es ist der Autorin ein Anliegen, dass sich ganz unterschiedliche Personen in ihren je eigenen Lebenssituationen mit ihren Gebetsanliegen in den Fürbitten wiederfinden.

Theresia Zettler ist nicht nur langjährige Gemeindereferentin in der Pfarreiseelsorge, sondern auch seelsorgliche Begleiterin für Trauma-Pastoral- und Vergebungsarbeit sowie Trainerin für integrative Gewaltpädagogik und gewaltfreie Kommunikation. Für sie sind Fürbitten einfach wichtig, eine Möglichkeit, sein persönliches Anliegen ganz oben vorzutragen. „Es macht mir einfach große Freude, hier die richtigen Worte zu finden, und ich glaube wirklich, dass Beten Sinn macht“, ist sich Zettler sicher. „Es erleichtert und man weiß, man ist gut aufgehoben.“

Viele der Fürbitten sind in ihrem persönlichen Umfeld entstanden, haben ihren Ursprung in der Familie oder in der Pfarreiarbeit. Sie sollen für den künftigen Leser bei der Gottesdienstvorbereitung ein roter Faden sein. Jede Fürbitte lässt sich auf die persönliche Situation abändern.

Eine Sache ist am neuen Fürbitten-Buch übrigens ganz anders als beim alten: die Farbe des Einbands. „Rot ist zwar meine Lieblingsfarbe, aber das neue Buch ist grün geworden“, lacht Theresia Zettler. Rot ist darauf nur noch der Schriftzug „Fürbitten“.

Buch Das Fürbitten-Buch von Theresia Zettler erscheint in Zusammenarbeit mit dem Sankt Ulrich Verlag und kostet 19 Euro. Der zweite Band erscheint druckfrisch noch vor Weihnachten und ist ab dem 12. Dezember bestellbar. Das Buch erscheint auch als E-Book. Weitere Informationen gibt es unter www.dasfuerbittenbuch.de. Der zweite Band des Fürbittenbuchs von Theresia Zettler ist jetzt erschienen. Er kostet 19 Euro und ist ab 12. Dezember bestellbar.

Pfingstprojekt 2020

Videos auf YouTube zu unserem Pfingstprojekt

Zu unserem Pfingstprojekt sind die folgenden Videos entstanden:

Fernsehbericht von Kath 1.tv

Wenn Sie unser Pfingstprojekt „Komm Heiliger Geist“ finanziell unterstützen wollen, freuen wir uns. Sie können Ihre Spende direkt im Pfarrbüro/Briefkasten abgeben oder überweisen auf unser Konto Katholische Kirchenstiftung Sankt Felizitas Raiffeisenbank Bobingen IBAN DE 84 7206 9036 0000 0017 67  Stichwort Pfingstprojekt. Als Dankeschön senden wir Ihnen gerne ein Plakat oder einzelne Dateien digital. Sie können auswählen, was Ihnen besonders gefällt und an Theresia Zettler schreiben.